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Warum zur Sprachschule? Teil 2

Mehrsprachig zum Erfolg durch einen Sprachkurs

Derzeit können sich ungefähr 56 Prozent der EU-Bürger in einer anderen als ihrer Muttersprache unterhalten – Tendenz steigend, auch in Richtung Zweit- und Drittfremdsprache. Zudem steht fest: Je anspruchsvoller ein Job ist, desto eher werden Fremdsprachenkenntnisse verlangt.

Der unternehmerische Verlust, den exportorientierte Firmen jährlich durch fehlende Fremdsprachenkenntnisse ihrer Mitarbeiter verbuchen, liegt laut einer EU-Studie durchschnittlich über 300.000 Euro. Auch aus dieser Perspektive ist es sinnvoll, in eine Fremdsprachenausbildung zu investieren.

‚Oiling the Machine‘ – Sprachenkompetenz

Ein guter Sprachkurs vermittelt in der Regel mehr als Sprachfähigkeiten, nämlich auch Kenntnisse über Land und Leute. Und interkulturelle Kompetenzen gehören zu den heute immer stärker gefragten Soft Skills, den Schlüsselkompetenzen und erweitern die soziale Kompetenz ins internationale Umfeld.

Gerade für geschäftliche Beziehungen bedeutet die Kenntnis einer Fremdsprache in Kombination mit dem Wissen um kulturelle und landestypische Gepflogenheiten einen deutlichen Zugewinn. Für Deutsche, die nach England oder Amerika gehen, heißt das vor allem, mehr Zeit in den Aufbau von Beziehungen zu investieren und die Kunst des Smalltalks zu erlernen. In England wird das ‚oiling the machine‘ genannt.

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